Montag, 10. Juli 2017

{REZENSION} Manchmal ist es schön, dass du mich liebst von Marie Vareille




Die Freundinnen Chloé und Constance sind so unterschiedlich, wie sie nur sein könnten. Doch in einem sind sie sich einig: Es muss sich endlich etwas ändern in ihrem Leben. Für die nächsten sechs Monate schließen sie einen Pakt – während die schüchterne Constance in Paris versucht, die Liebe zu finden, will Chloé in einem kleinen Dorf im Bordeaux einen Roman schreiben und sich um ihre kranke Großmutter kümmern. Und endlich ihren Exfreund vergessen! Aber die idyllischen Weinberge halten so manche Überraschung für Chloé bereit. Denn manchmal muss man nur aufhören zu suchen, um endlich das Glück zu finden ...
Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Manchmal-ist-es-schoen-dass-du-mich-liebst/Marie-Vareille/Penguin/e514883.rhd



Erst war ich etwas skeptisch, was die Geschichte angeht. Der Inhalt war schon sehr klischeehaft und kitschig. Und genau das ist das Buch: kitschig bis zum Umfallen, aber auf die gute Art und Weise. Der Kitsch hält sich in Grenzen und kommt auch nur ab und zu zum Vorschein. Das Buch ist jetzt auch nicht so der typische Liebesroman. Endlich einmal ein Schlunzenroman den man ernst nehmen kann.







Der Schreibstil ist sehr einfah gehalten. Immer wieder liest man Tagebuchausschnitte von Constance, bei denen man erst im Buch etwas weiter sein muss um zu verstehen, was damit gemeint ist. Abwechselnd werden die Kapitel aus Chloés udn Constance Sicht erzählt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und obwohl sehr viel geredet wird, sind die Dialoge sehr amüsant.






 Die Hauptprotagonistin sind Choé und Constance die sich aus einem Lieteraturkreis kennen, die dort regelmäßig verschiedene Bücher zu besprechen. Chloé möchte eigentlich eine neue Liebe finden, kann sich aber von ihren Ex Guillaume nicht losreisen. Neben den zwei Protagonisten kommen noch einige Nebencharaktere im laufe der Geschichte zum Vorschein.






Auf dem Cover sind ein Mann (vermutlich Guillaume) mit einem Blumenstrauß und eine Frau (vermutlich Chloé), die Schmetterlinge fängt, auf einen fröhlichen gelb-rosa Hintergrund abgebildet. Passt super zum Buch.









Ich bin nicht der große Fan von Menschen die im Selbstmitleid zerfließen. Es waren nciht so viele Szenen, in denen Chloé ihren Ex nachgetrauert hat, aber irgendwie haben die trotzdem genervt, was aber eine persönliche Meinung ist und nichts gegen die Geschichte sein soll.

















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