Dienstag, 18. Juli 2017

{REZENSION} Hallo Leben, hörst du mich? von Jack Cheng




Alex, ein kleiner Junge aus Colorado träumt, genau so wie sein großes Vorbild Carl Sagan, Kontakt zu außerirdischen Leben zu finden. Dazu möchte er seinen goldenen iPod, denn er mit zahlreichen Aufnahmen besprochen hat, mit einer Rakete in den Weltall schießen. So macht er sich ganz alleine auf den Weg zum größten Raketenfestival der Welt und trifft dort Menschen, die im bei seinen Vorhaben ein ganzes Stück weiterbringen und lernt auch ein ganz neues Leben kennen.



Ein kleiner elfjähriger Junge der im Weltall nach Leben sucht, ist doch einfach nur süß. Mir gefällt diese Geschichte so gut, ich kann das gar nicht in Worte fassen. Der kleine Alex hat sich sofort in mein Herz geschlossen.









Der Schreibstil ist gleich der von einen kleinen Kind. Das Buch besteht aus zahlreichen Aufnahmen, die im nachhinein erzählen, was Alex auf seinen Weg eine Rakete ins All zu schliesen, alles erlebt. Die meisten Sätze stammen von den kleinen Alex und genau so sind sie auch aufgebaut. Die vielen "und´s" beschreiben ganz den Sprechstil eines aufgeregten Jungen, der alles auf einmal raushauen möchte. Ich finde das so total süß!






 Die Hauptperson ist der elfjährige Alex der ein wahnsiniges Selbstbewusst sein aufbringt.
Dann gibt es auch noch Alex Mutter, deren Name geheim gehalten wird, die aber immer, seit dem Tod seines Vaters, sogenannte "ruhige Tage" hat.
Ronnie ist der ältere Bruder von Alex und fast nie in Colorado, seit dem er einen Job in LA angenommen hat und oft auf Reisen ist.
Terra ist die Stiefschwester der beiden, die sich für Alex Wohlergehen am meisten einsetzt.
Zed ist so eine Art Hibbie, der ein Schweigegelüpte abgelegt hat und nur durch einfaches zuhören eine positive Stimmung aufbringen kann.
Steve ist der Mitbewohner von Zed und hat einmal eine gute und dann aber eine ganz böse Seite.
Und dann gibt es noch den Hund Carl Sagan, der für Alex einfach alles bedeutet.




Auf dem Cover ist Alex mit seinen treuen Carl Sagan zu sehen, wie er seinen iPod in den Weltall schiest. Im Hintergrund erleuchtet ein wunderschöner dunkelblauer Sternenhimmel.











Ich kann zu diesem Buch absolut nichts Negatives sagen.





















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