Dienstag, 22. November 2016

{REZENSION} Die Luna-Chroniken 2 - Wie Blut so rot von Marissa Meyer

Die Luna-Chroniken 2 - Wie Blut so rot
von Marissa Meyer
20,60€ (A), 19,90€ (D)
978-3-551-58287-4
432 Seiten
Carlsen Verlag
Hardcover
erschienen am 24.01.2014








Cinder hat es geschafft. Ihr ist es gelungen auf dem Gefängnis zu fliehen. Gemeinsam mit Kapitän Carswell Throne und seinem Raumschiff, macht sich Cinder auf dem Weg nach Frankreich. Dort lebt, Scarlet. Sie ist die Enkeltochter der Frau die Cinder damals als Kind gerettet hat. Cinder muss sie unbedingt finden um herauszufinden, wie sie damals gerettet wurde und wie sie Levana aufhalten kann. Doch leider wird Scarlets Großmutter vermisst und keiner weiß wo sie ist. Und da ist auch noch der Straßenkämpfer der sich selbst Wolf nennt und eine mysteriöse Gruppe von Menschen die unter Levanas Fuchtel stehen.



Viel, viel besser als der erste Teil. Spannend, unterhaltsam und großartig geschrieben.



Auf dem Cover sind viele rote Wölfe zu sehen, die im Laufe des Buches eine wichtige Rolle spielen werden.



Wow...einfach nur wow. Ich bin begeistert. Ich hätte nie gedacht was man alles aus einen Märchen und ein bisschen Sci-Fi alles machen kann. Scarlet Benoit ist die neue Protagonistin in den Luna-Chroniken und spielt eine ganz wichtige Rolle. Sie war mir von Anfang an sympatisch. Sie hat dieses gewisse Etwas. Eine Mischung aus Trotz, Unsicherheit und Mut. Bei diesem Buch kann man das Märchen Rotkäpchen ganz genau herauslesen. Und was darf dabei nicht fehlen. Natürlich der Wolf. Und denn hat Marissa Meyer grandios in die Geschichte eingebaut. Das hat mir sehr gut gefallen. Ein neuer Charakter ist auch Kapitän Carswell Thorne. Ein nerviger Frauenheld, der nie die Klappe hält. Im Laufe der Geschichte wird er allerdings für Cinder eine wichtige Vertrauensperson und Freund. Throne hat dem Buch eine lustige Wendung gegeben. Ich liebe die Kapitel mit ihm und seine Sprüche.
Ein einziger kleiner Kritikpunkt gibt es allerdings. Und zwar war mir persönlich in der Mitte des Buches zu viel Gerede und wenig Handlung. Man hätte die Dialoge vielleicht etwas kürzer halten können, denn mit der Zeit wird das ziemlich langweilig und zäh zu lesen.
Aber sonst ist das Buch eine absolute Lesempfehlung.






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